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Ausbildung

Eine Berufsausbildung ist sehr praktisch angelegt. Hier sollen Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben werden, die für einen bestimmten Beruf besonders wichtig sind (Qualifikationen). Es wird unterschieden zwischen betrieblichen und schulischen Ausbildungen.

Betriebliche Ausbildung

Ausbildungsort: Betrieb und Schule
Dauer: 2 bis 3,5 Jahre
Aufbau: Betrieb und zusätzlich Teilzeit- oder Blockunterricht in der Schule
Besonderheiten: Auszubildende bekommen einen Einblick in die Arbeitswelt (in die Praxis), sie lernen somit sofort die Aufgaben in einem bestimmten Beruf kennen. Sie bekommen ein Gehalt für ihre Ausbildung und üben den Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen/Kolleginnen.

Betriebliche Berufsausbildungen gibt es zum Beispiel in folgenden Bereichen: im Handwerk, in Industrie und Handel, im Dienstleistungsbereich, in der Schifffahrt oder Landwirtschaft, bei Freiberuflern (z. B. bei Ärzten, Notaren, Rechtsanwälten oder Steuerberatern) oder im öffentlichen Dienst.

Schulische Ausbildung

Ausbildungsort: Berufsfachschulen, Berufskolleg, Fachakademie
Dauer: 1 bis 3,5 Jahre (unterschiedlich)
Aufbau: Theoretischer und praktischer Unterricht
(ergänzt durch ein Praktikum)
Besonderheiten/
Beispielberufe:

Die Ausbildung findet vorwiegend in der Schule statt und wird durch Praktika ergänzt.
Häufig fällt ein Schulgeld an. Schulisch ausgebildet werden zum Beispiel Krankenpfleger,
Physiotherapeuten oder Erzieher. Ein Beispiel aus der Logistik ist beispielsweise der
Logistikassistent.